In sechs Monaten von versandeten KI-Piloten zu einem eigenen KI-Team – mit Strategie, EU-AI-Act-Governance und messbaren Ergebnissen ab dem ersten Quartal.
Sechs Monate, definiertes Ende, Übergabe an Ihr eigenes Team. Sie kaufen Kompetenzaufbau, kein Berater-Abo – und können jeden Monat aussteigen.
Keine neue Tool-Landschaft, keine Lizenz-Einkaufstour. Ich baue auf Ihren Systemen, Daten und vorhandenen Lizenzen auf – und aktiviere erst einmal, was Sie längst bezahlt haben.
Ein festangestellter Chief AI Officer bindet Sie dauerhaft an 180.000 €+ pro Jahr – auch wenn es nicht passt. Das Mandat liefert dieselbe Verantwortung ohne dieses Risiko und endet, wenn Ihr Team steht.
Was ist ein Fractional Chief AI Officer?
Ein erfahrener KI-Experte auf Zeit an der Seite Ihrer Geschäftsführung: Er berät und begleitet Sie bei Strategie, Governance und Umsetzung und schafft die Faktenbasis für kluge Entscheidungen – die Sie treffen. Ohne die Kosten und das Risiko einer Vollzeitbesetzung. CoAI ist dieses Mandat als Programm: fünf Phasen, ein Ansprechpartner an Ihrer Seite, klare Übergabe an Ihr eigenes Team.
Die meisten Mittelständler haben längst angefangen – und trotzdem fehlt das Ergebnis. Kommt Ihnen das bekannt vor?
Ein motiviertes Team, ein Proof of Concept, viel Applaus – und sechs Monate später nutzt es niemand mehr. Ohne Mandat und Verantwortung bleibt KI ein Projekt neben dem Tagesgeschäft.
Lizenzen für alle, Nutzung bei wenigen, ROI unbekannt. KI als teures Experiment, dessen Wirkung niemand transparent trackt – und das im nächsten Budget-Review wackelt.
Schulungspflichten gelten bereits, weitere Pflichten sind wirksam. Ohne Governance wird jede neue KI-Anwendung zum unkalkulierten Risiko – und die Verantwortung liegt bei der Geschäftsführung.
Kein offenes Beratungsprojekt, sondern ein strukturiertes Executive-Mandat mit definiertem Ende. Der Maßstab für Erfolg: Es läuft ohne externen Chief AI Officer weiter.
KI-Reifegrad-Analyse, Prozess-Screening, bewertetes Use-Case-Portfolio und eine 12-Monats-Roadmap – abgestimmt mit der Geschäftsführung, priorisiert nach Wirtschaftlichkeit.
EU-AI-Act-Gap-Analyse, KI-Richtlinie, Datenschutz-Abstimmung und der Schulungsplan nach Artikel 4 – damit jede weitere KI-Entscheidung auf sicherem Boden steht.
Jetzt wird es konkret: Spätestens in Monat 3 läuft Ihre erste Automation produktiv, zwei bis drei Use Cases folgen. Parallel entsteht Ihr internes KI-Team: Rollen, Verantwortungen, Schulungen – Ihre Leute lernen am echten Projekt, nicht am Foliensatz.
Internes KI-Board, feste Entscheidungsprozesse, KPI-Tracking und ROI-Reporting. KI wird vom Projekt zur Linienverantwortung in Ihrer Organisation.
Ihr Team führt. Abschlussbericht, Roadmap für die nächsten 12 Monate, definierte Übergabe aller Verantwortungen. Danach: optionaler Sparrings-Zugriff – aber keine Abhängigkeit.
„Erfolg heißt: Es läuft ohne mich weiter. Das ist keine Floskel – es ist mein Auftrag.“
Der Preis des Mandats fällt über die Laufzeit – weil meine Präsenz sinkt und Ihr Team übernimmt. Jede Monatsrechnung beweist das Übergabe-Versprechen. Alle Preise netto.
Zwei bis drei Wochen, klar umrissen: KI-Reifegrad-Analyse, bewertetes Use-Case-Portfolio und eine 12-Monats-Roadmap mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Sie wissen danach genau, was KI bei Ihnen bringt – und was nicht. Unabhängig davon, ob Sie das Mandat buchen.
12.000 € einmalig, nettoEntscheiden Sie sich nach dem Assessment für das Mandat, werden 4.800 € voll auf den Mandatspreis angerechnet. Das Assessment ist damit nie verlorenes Geld – sondern der erste Arbeitsschritt.
Eine bewusst konservative Modellrechnung mit Ihren Zahlen – in 60 Sekunden. Die exakte Kalkulation für Ihre Prozesse liefert das Assessment.
Der automatisierbare Anteil ist bewusst auf 40 % gedeckelt – seriöse Schätzungen bleiben unter dieser Marke. Basis: 46 Arbeitswochen/Jahr.
Modellrechnung ohne Gewähr. Nicht enthalten: Qualitätsgewinne, schnellere Durchlaufzeiten, vermiedene Compliance-Risiken – und ungenutzte Lizenzkosten, die Sie heute schon tragen.
Keine Software-Provisionen, keine Lizenz-Weiterverkäufe, keine Affiliate-Vergütungen – als Klausel im Mandatsvertrag. Jede Tool-Empfehlung erfolgt ausschließlich in Ihrem Interesse. Das unterscheidet einen Chief AI Officer von einem Vertriebskanal.
Der EU AI Act ist keine Zukunftsmusik mehr – er gilt, in Stufen. Seit Februar 2025 sind manipulative KI-Praktiken verboten, und Artikel 4 verpflichtet jedes Unternehmen, das KI einsetzt, zu nachweisbarer KI-Kompetenz seiner Mitarbeitenden. Seit August 2025 greifen die Governance-Strukturen mit Sanktionen von bis zu 35 Millionen Euro oder 7 Prozent des Jahresumsatzes. Zum 2. August 2026 kommen die Transparenzpflichten hinzu – Chatbots und KI-generierte Inhalte müssen gekennzeichnet sein – und die nationalen Aufsichtsbehörden beginnen mit der aktiven Durchsetzung. Dass Brüssel die Hochrisiko-Pflichten per Digital Omnibus auf Ende 2027 verschoben hat, ist kein Grund zur Entwarnung, sondern ein Zeitfenster: Wer jetzt startet, baut Governance in Ruhe auf statt in Panik. Die Verantwortung dafür liegt bei der Geschäftsführung – deshalb baut CoAI Compliance nicht als Anhängsel ein, sondern als Fundament. Nach zwanzig Jahren in stark regulierten Branchen wie Pharma, Versicherung und Banking ist Governance für mich Alltag, kein Neuland.
Bestandsaufnahme aller KI-Anwendungen im Haus – auch der Schatten-KI, die längst genutzt wird. Risikoklassifizierung und klarer Maßnahmenplan in Phase 2 des Mandats.
Als TÜV-Nord-zertifizierter KI-Trainer (AI Training Institute) schule ich Ihre Mitarbeitenden direkt im Mandat – dokumentiert und Compliance-fest, aus über 100 Workshops erprobt.
Eine KI-Richtlinie, die Ihre Teams verstehen und nutzen – statt eines 60-Seiten-Dokuments für die Schublade. Governance, die Innovation lenkt statt sie zu verhindern.

Seit über zwanzig Jahren begleite ich Digitalisierung aus der ersten Reihe – vor allem in Pharma, Versicherung, Banking und Automotive. Dabei habe ich den größten Fehler unserer Branche hautnah miterlebt: Wir haben als IT-Beratung Systeme eingeführt und die Menschen dabei verloren. Genau aus dieser Erfahrung ist CoAI entstanden.
Erst Mensch. Dann Maschine. Bei KI und Automatisierung dürfen wir es besser machen: die Menschen mitnehmen und für den Fortschritt begeistern. Nur so wird aus Technologie Ergebnis – und nur so sichern Sie die Zukunft Ihres Unternehmens. Daran messe ich jedes Mandat.
Je nach Aufgabe ergänzt um ein eingespieltes Netzwerk an Fachexperten – Sie bekommen ein Gesicht mit Verantwortung, kein anonymes Beraterteam.
KI scheitert selten an der Technik. Sie scheitert, wenn niemand die Menschen mitnimmt – genau da setze ich an.
30 Minuten, kostenlos. Wir klären, wo Sie stehen, was realistisch ist – und ob wir zueinander passen. Kein Pitch, keine Folien.
12.000 €, zwei bis drei Wochen. Reifegrad, Use-Case-Portfolio, 12-Monats-Roadmap. 40 % werden bei Mandatsstart angerechnet.
Sechs Monate, fünf Phasen, monatlich beendbar. Am Ende steht Ihr eigenes KI-Team – und eine Organisation, die ohne mich weiterarbeitet.
Sie schildern Ihre Situation, ich sage Ihnen ehrlich, was KI bei Ihnen bewirken kann – und was nicht.
Weil meine Präsenz sinkt – planmäßig. In den ersten Monaten baue ich Strategie, Governance und Strukturen auf und bin 4–5 Tage im Monat bei Ihnen. Ab Monat 3 übernimmt Ihr Team Stück für Stück, und meine Rolle verschiebt sich vom Machen zum Befähigen. Die Rechnung bildet genau das ab: Sie zahlen für Aufbau, nicht für Anwesenheit.
Sie können das Mandat zu jedem Monatsende beenden, ohne Begründung und ohne Restlaufzeit-Kosten. Alle bis dahin erarbeiteten Ergebnisse – Roadmap, Richtlinien, Schulungsunterlagen – gehören selbstverständlich Ihnen. Das Risiko liegt damit dort, wo es hingehört: bei mir.
Ihr IT-Partner ist wertvoll – für Infrastruktur, Betrieb und Implementierung. Aber er verdient an Lizenzen und Umsetzungsprojekten. Die Frage, ob und welche KI Sie brauchen, sollte nicht derjenige beantworten, der am „Ja" verdient. Als vertraglich vendor-neutraler fCAIO habe ich kein Produkt im Regal – und arbeite in der Umsetzung gern mit Ihrem bestehenden IT-Haus zusammen, statt es zu ersetzen.
Ihr KI-Team führt eigenständig weiter – das ist der Sinn des Mandats. Auf Wunsch bleibe ich als Sparringspartner mit wenigen Tagen pro Quartal verfügbar, etwa für Strategie-Reviews oder neue Regulatorik. Ein Anschlussmandat ist möglich, aber ausdrücklich nicht das Ziel.
Ja, sogar besonders gut. Das Assessment holt Sie genau dort ab, wo Sie stehen. Gefährlicher als „keine Erfahrung" ist übrigens „viel unkoordinierte Erfahrung": verstreute Tools, Schatten-KI, kein Überblick. Beides ist Alltag in meinen Mandaten.
Rechnen Sie mit einem festen Ansprechpartner (ca. 20–30 % in den Monaten 3–6, das ist der Kern Ihres späteren KI-Teams) plus punktuellem Einsatz der Fachbereiche in Workshops. Ohne diese Zeit entsteht keine Souveränität – das sage ich Ihnen im Erstgespräch genauso deutlich.